Hund im Büro – Unsere Erfahrungen mit Nela & Herrmann und worauf es wirklich ankommt
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Für viele Hundebesitzer klingt es wie ein Traum: Den eigenen Hund einfach mit zur Arbeit nehmen. Keine langen Stunden allein zu Hause, gemeinsame Pausen an der frischen Luft und ein vierbeiniger Kollege, der für gute Laune sorgt.
Auch bei Wildfang gehören Hunde zum Arbeitsalltag. Unsere Labradorhündin Nela begleitet uns schon seit Jahren durchs Büro und kennt den Alltag in- und auswendig. Seit einiger Zeit sorgt außerdem Cane Corso Welpe Herrmann für frischen Wind und erinnert uns täglich daran, dass ein Bürohund auch einiges lernen muss.
Doch so schön ein Bürohund auch ist – ganz ohne Vorbereitung funktioniert es nicht.
Dürfen Hunde überhaupt mit ins Büro?
Die gute Nachricht: Grundsätzlich gibt es in Deutschland kein Gesetz, das Hunde am Arbeitsplatz generell verbietet.
Ob ein Hund mit ins Büro darf, entscheidet in der Regel der Arbeitgeber. Gleichzeitig sollten natürlich auch die Interessen der Kolleginnen und Kollegen berücksichtigt werden – beispielsweise bei Allergien oder Ängsten vor Hunden.
Bevor der Hund seinen ersten Arbeitstag antritt, sollte geklärt sein:
- Sind alle Kolleginnen und Kollegen einverstanden?
- Gibt es einen ruhigen Rückzugsort?
- Ist ausreichend Zeit für Spaziergänge vorhanden?
- Kann der Hund sicher und stressfrei im Büro bleiben?
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht einem Bürohund oft nichts im Wege.
Warum wir unsere Bürohunde nicht mehr missen möchten
Ein Hund verändert den Büroalltag – und zwar im positiven Sinne.
🐶 Mehr Bewegung
Kurze Gassirunden sorgen nicht nur für Bewegung beim Hund, sondern helfen auch uns, den Kopf freizubekommen. Oft entstehen die besten Ideen nicht am Schreibtisch, sondern draußen beim Spaziergang.
😊 Bessere Stimmung
Ein wedelnder Schwanz am Morgen wirkt manchmal besser als eine Tasse Kaffee.
Unsere Bürohunde sorgen täglich für gute Laune – egal ob bei uns im Team oder bei Besuchern.
⏸️ Bewusstere Pausen
Wer konzentriert arbeitet, vergisst schnell die Zeit.
Nela erinnert uns regelmäßig daran, kurz aufzustehen.
Herrmann erinnert uns sogar noch etwas häufiger daran.
Und genau diese kleinen Pausen machen den Arbeitsalltag oft produktiver.
Das richtige Training für einen entspannten Bürohund
Nicht jeder Hund fühlt sich vom ersten Tag an im Büro wohl.
Gerade Welpen wie Herrmann müssen erst lernen, dass im Büro nicht ständig gespielt wird.
Ein guter Bürohund sollte nach und nach lernen:
✔️ ruhig auf seinem Platz zu bleiben
✔️ Menschen freundlich zu begrüßen, ohne sie anzuspringen
✔️ sich trotz Telefonaten oder Gesprächen entspannen zu können
✔️ auch bei Besuch gelassen zu bleiben
✔️ nicht jeden Karton oder Kugelschreiber als Spielzeug zu betrachten
Unser Tipp: Starte mit kurzen Bürobesuchen und verlängere die Zeit langsam. So kann sich dein Hund Schritt für Schritt an die neue Umgebung gewöhnen.
Die richtige Ausstattung für den Büroalltag
Ein Bürohund braucht mehr als nur ein Körbchen.
Damit sich dein Vierbeiner wohlfühlt, sollte Folgendes nicht fehlen:
🛏️ Ein gemütlicher Ruheplatz
Ein fester Liegeplatz hilft dem Hund dabei, zur Ruhe zu kommen und gibt ihm Sicherheit.
💧 Frisches Wasser
Gerade an warmen Tagen sollte jederzeit ausreichend Wasser bereitstehen.
🦴 Beschäftigung für ruhige Momente
Auch ein Bürohund langweilt sich zwischendurch.
Deshalb setzen wir bei Wildfang auf langlebige, natürliche Kauartikel, die unsere Hunde sinnvoll beschäftigen und gleichzeitig ihr natürliches Kaubedürfnis stillen.
Unsere Favoriten im Büro:
Ideal für längere Ruhephasen. Durch die lange Kaudauer bleibt der Hund beschäftigt und kann gleichzeitig entspannen.
Besonders beliebt bei Herrmann. Sie bieten eine natürliche, kalorienfreie Beschäftigung und sind ideal für Hunde, die gerne auf Holz kauen.
Perfekt für starke Kauer und Hunde, die sich über längere Zeit selbst beschäftigen möchten.
Diese Kauartikel helfen unseren Hunden dabei, sich zu entspannen und machen den Büroalltag für alle angenehmer.
🧸 Lieblingsspielzeug
Ein vertrautes Spielzeug kann besonders in einer neuen Umgebung Sicherheit geben.
Unsere Bürohunde
🐶 Nela – die erfahrene Kollegin
Nela kennt den Büroalltag inzwischen in- und auswendig.
Sie weiß genau, wann es Zeit für eine Pause ist, begrüßt Besucher freundlich und genießt ihre Ruhephasen zwischen den Meetings.
🐶 Herrmann – der Nachwuchs
Herrmann entdeckt gerade die Welt.
Jeder Karton ist spannend.
Jeder Besucher könnte ein neuer Freund sein.
Und natürlich müssen neue Kauartikel erst einmal ausgiebig getestet werden.
Mit jedem Tag wird er entspannter und lernt, dass auch ein Büro ein Ort zum Ausruhen sein kann.
Unser Fazit
Ein Hund im Büro bedeutet Verantwortung – aber auch unglaublich viele schöne Momente.
Mit etwas Training, der richtigen Ausstattung und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten kann ein Bürohund den Arbeitsalltag bereichern und für eine entspannte Atmosphäre sorgen.
Für uns gehören Nela und Herrmann längst fest zum Wildfang-Team.
Sie erinnern uns täglich daran, wie wichtig kleine Pausen, gemeinsame Spaziergänge und ein hundefreundlicher Arbeitsplatz sind.
Und wenn es zwischendurch etwas ruhiger werden soll, sorgen ein gemütlicher Liegeplatz und ein natürlicher Kauartikel dafür, dass auch unsere vierbeinigen Kollegen den Büroalltag genießen können.
📸 Darf dein Hund mit ins Büro?
Wir sind neugierig:
Nimmst du deinen Hund mit zur Arbeit?
Oder würdest du dir wünschen, dass mehr Unternehmen hundefreundlich werden?
Erzähl uns von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!